Die verschiedenen Methoden der Damenrasur
Wer sich regelmäßig rasieren möchte und zu diesem Zweck vor der Entscheidung steht, welche Form der Haarentfernung es denn sein soll, der steht vor einer riesigen Auswahl entsprechender Möglichkeiten der Haarentfernung. Soll es Wachs sein, der Epilierer, Haarentfernungscreme, die Nassrasur oder einfach die Trockenrasur? Eine schwere Frage, deshalb sind im folgenden einmal die wichtigsten Vorteile und Nachteile dieser Methoden aufgeführt. Vielleicht erleichtert das die Entscheidung, ansonsten gilt dabei frei Das altbewährte Motto: Probieren geht über Studieren.
Zu den rabiateren Methoden gehört das Entfernen der Haare an den Wurzeln. Das kann durch einen elektrischen Epilierer geschehen oder wahlweise durch Heiß- bzw. Kaltwachsstreifen. Alle Methoden sind in der Regel mit Schmerzen verbunden, eben so, wie wenn Millionen kleiner Haare aus der Haut gerissen werden. Wer sensibel ist, der lässt besser die Finger davon. Für alle anderen gilt, wer schön sein will, muss leiden oder wählt eine anderen Methode der Haarentfernung auch wenn das bedeutet, schneller wieder nachentfernen zu müssen. Nur durch Wachsen oder Epilieren wir eine langandauernde Haarentfernung von vier bis sechs Wochen erreicht. Bei der Rasur muss Frau schneller wieder ans Gerät.
Eine Rasur ist immer schmerzfrei aber muss eben regelmäßig vollzogen werden. Wenn es schnell gehen muss, empfiehlt sich die Trockenrasur, denn die kann überall und zwischendurch angewendet werden. Bei der Nassrasur benötigt die Frau Wasser, Rasiergel und einen Nassrasierer der entweder elektrisch oder manuell zur Auswahl im Handel zur Verfügung steht. Der Nassrasur wird nachgesagt, dass sie gründlicher ist. Doch das muss jeder für sich selbst herausfinden. Als letzte Möglichkeit bliebe noch die Enthaarungscreme, doch das ist statistisch betrachtet eher das seltenere Mittel der Haarentfernung. Die Creme wird aufgetragen, muss einwirken und tötet dann die Haare. Es riecht etwas, es schaut etwas eklig aus und manche Dame reagiert darauf allergisch. Deshalb muss diese Methode vorher an einer kleinen Hautstelle unbedingt auf die Verträglichkeit hin getestet werden.